Ton – ein Naturprodukt aus der Gegend (aus der Ziegelei Istighofen), motiviert zum Gestalten. Die Kinder benutzen ihre Hände und das Wallholz um einfache Tiere, Daumenschüsseln und Becher zu kreieren. Nach einer langen Trocknungsphase von möglichst 3 Wochen geht es ans Brennen. Dazu heben wir im Wald eine Grube aus, legen feines Holz hinein und machen aus Sägemehl ein Bett für unsere Gegenstände. Diese werden sorgfältig hineingelegt und mit Sägemehl, feinen Ästen und dann gröberen Holzscheiten zugedeckt.

Das Feuer wird entfacht und wir benutzen die Glut zusätzlich, um unsere mitgebrachten Würste zu grillieren.

Nach 24 Stunden ist die Glut noch sehr heiss, also warten wir noch weitere 20 Std. um unsere Schätze aus der Asche zu bergen.

Die Feuerstelle verlassen wir möglichst im Originalzustand und schaufeln deshalb die Erde wieder hinein.

Das hat Spass gemacht!

4. und 6. Klasse mit Esther Bolli